Nvidia Maxwell

Es war ja, unter Umständen, ab zu sehen. Bereits die ersten Bilder der Nvidia 750 GTX ti ohne zusätzlichen Stromanschluss ließen den Schluss zu das diese Karten es nicht so mit Durst haben werden.


Und wirklich. Die als Maxwell bekante Chip Generation von Nvidia gibt sich, im ersten Ansatz, bescheiden was Strombedarf sowie Abwärme angeht. Damit darf man sicher auch auf die größeren Karten gespannt sein.


Durch das Fehlen des Dedizierten Stromanschlusses könnte vielleicht mal wieder ein kleiner Goldrausch ausbrechen. In Hinblick auf immer weiter steigende Unterstützung von GPU Computing und der Möglichkeit diese Karte in nahezu jeden OEM Rechner von Dell, HP oder Medion einbauen zu können sind enorme Leistungssprünge möglich. Jeder halbwegs schnelle Rechner, und dazu gehört mindestens alles auf dem Core i3/i5/i7 steht, lässt sich in wenigen Minuten zu einem Rechner rüsten der auch top aktuelle Spiele in 1080p mit Consolen Details bewältigt bekommt.


Aber hier endet es nicht. Intel Haswell CPU´s und Nvidia Maxwell GPU´s im Verbund könnten Spieletaugliche Notebooks in zuvor ungeahnte Preisdimensionen drücken. Diese Zusammenstellung sollte selbst unter Akku lange genug durchhalten damit sich das starten eines Spiels auch lohnt. Durch die geringe Abwärme müssen diese Maschinen auch nicht wie die gewohnten Gamerz mega Plastik Bomber aussehen, denn mit Platz für die Kühlung darf gegeizt werden.


Auch Wohnzimmer-Rechner können hier stark profitieren. Weniger Abwärme lässt sich quasi als Nebeneffekt in kleinere und leisere Gehäuse ummünzen. Und für 4k Video Material oder In Home Streaming (Welches ich dankbarer weise schon testen darf) haben die Maxwell GPU´s alle male genug Kraft.


Ich möchte es nicht beschreien, aber ich denke die aktuelle Konsolen Generation schafft die fünf Jahre dieses mal nicht.



Nvidia GeForce GTX 750 (Ti) „Maxwell“ im Test – Computerbase

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.